nachdem ich schon häufiger kürzere Worddokumente druckfertig verfasst habe, bin ich jetzt bei einem wiss. Buch einer Freundin mit der Silbentrennung an meine Grenzen gestoßen.
Silbentrennung ist ja ein dynamischer Prozess - bei der manuellen Überprüfung, ob die jeweils vorgeschlagene "automatische Trennung" mir zusagt oder orthografisch und inhaltlich richtig ist (ist ja nicht immer so), und der ggf. Einfügung bedingter Trennstriche (Strg + -, bzw. Akzeptieren/Ablehnen) verändere ich ja - zumal im Blocksatz - den Zeilenumbruch. Dies führt in der Regel zu neuen Trennungen.
Nun ist es mir passiert, dass ich nach gründlicher (und so langsamer wie möglich, ätz!) Überprüfung und anschließender Konvertierung doch noch einige ungewollte, z.T. fehlerhafte Trennungen im PDF-Dokument entdeckt habe (Konvertierung übrigens mit Original-Adobe), die sich dann tatsächlich auch im Word-Dokument gefunden haben.
Da frage ich mich: wie oft soll ich denn ein Dokument überprüfen - eigentlich müsste ich ja jetzt von vorne anfangen, damit ich sicher bin, das ALLES richtig ist - aber dann verändert sich ja wieder was !!!! Ein ewiger Kreislauf, Ying und Yang, C&A
Wer weiß mehr zum ebenso korrekten wie pragmatischen Umgang mit der Silbentrennung. Wer kennt vielleicht ausführliche Seiten, nur zu dem Thema?
:-? Götz
"Die Arbeit an einem Buch wie nie abgeschlossen - nur aufgegeben"
Hallo, gib mal bei Google "Word Silbentrennung" ein und du wirst ueberrascht sein, was du da so alles findest. Gruss, DV PS. Yin und Yang verkoerpern nicht den ewigen Kreislauf -dies nur als eine Randnotiz, falls du das in deinem wiss. Buch veroeffentlichen wolltest...
"PS. Yin und Yang verkoerpern nicht den ewigen Kreislauf -dies nur als eine Randnotiz, falls du das in deinem wiss. Buch veroeffentlichen wolltest... "
Oooooh, Mann, klugsch...en kann ich selbst. Falls Du Eckhard Henscheid nicht kennen solltest: Ying+Yang bedeutet etwa soviel wie 'betroffen und verletzt', 'Wut und Trauer', 'Dick und Doof', 'Peek und Cloppenburg' - mit einem Wort: 'C&A'.
2. - hatte deswegen schlechte Laune, sorry falls ich unhöflich war, und -
3. "Was genau hat das jetzt mit deinem Problem zu tun?"
Na, nix - aber während ich ein Literarisches Zitat angebracht habe, hast Du was klarstellen wollen, dabei ging es bei Ying&Yang gar nicht um Wissen, sondern um Ausdruck.