Ich habe ein kleines Netzwerk aufgebaut. Es ist nur zum Basteln da.
Ich möchte jetzt das jeder Netzwerkdienst (DHCP-Sever, HTTP-Server, Samba) eine eigene IP bekommt, obwohl ichnur eine Netzwerkkarte habe.
In einem anderen Forum habe ich das gefunden
Quote
/etc/sysconfig/network/ ifcfg-eth0 ifcfg-eth0:1 ifcfg-eth0:2 usw anlegen. und natürlich die richtigen parameter eintragen
Mit Yast lassen sich ja auch alias konfigurieren. Diese werden dann in die ifcfg-eth0 eingetragen. Ich wüsste jetzt gerne welche Variante besser geeignet ist bzw. wo der Unterschied ist?
Und muss ich noch den DNS-Server für mein vorhaben einrichten?
Es reicht mir eignetlich wenn der Samba-Server die Adresse 192.168.0.1 hat und der Apache sich über die 2 ansprechen lässt.
mit ifcfg-ethx:x alleine ist es nicht getan. Das ist der Identifier fürs System. Zu jedem ifcfgxxxx Eintrag gehört auch eine eigene IP-Adresse und zur IP-Adresse wiederum ein Hostname. Die Anlage der Adressen kannst Du, wie Du es schon erkannt hast, bequem per yast einrichten. Dann fehlt noch die Namensauflösung (DNS) dazu. Zwei Möglichkeiten: Bei Mininetzen mit wenigen Rechnern reicht es die Datei /etc/hosts ( bei Windows ab W2K \system32\drivers\etc\hosts) mit den IP-Adressen und Hostnamen zu füttern ( bei jedem Rechner! ) oder weil Du ja üben willst wie das alles so geht, einen echten Domain Name Service konfigurieren. Die Standardanwendung im WWW dazu ist Bind, welche auch die Suse an Bord hat und per yast installiert werden kann.
Also ich habe einmal die Adresse 192.168.0.1 (PDC) und 192.168.0.10 (apache). Apache ist als Alias eingerichtet mit Yast.
Die beiden Adressen habe ich in die Datei in /var/lib/named/master/samba eingetragen. Die zone in der Datei /etc/named.conf ist auch eingetragen.
Wenn ich jetzt versuche mit meiner Windows-Maschine den PDC anzupingen wird die Adresse*.10 angepingt.
Ich habe ja die Vermutung, dass ichnoch was an meinem DHCP-Server einstellen muss, damit der Client weiß, dass er den DNS nutzen soll...oder am Samba-Server???
# The following three zone definitions do not need any modification. # The first one defines localhost while the second defines the # reverse lookup for localhost. The last zone "." is the # definition of the root name servers.
zone "localhost" in { type master; file "localhost.zone"; };
zone "0.0.127.in-addr.arpa" in { type master; file "127.0.0.zone"; };
zone "." in { type hint; file "root.hint"; };
# You can insert further zone records for your own domains below.
zone "samba.test" { type master; file "/var/named/lib/samba.test.hosts"; allow-query { mynet; }; allow-transfer { mynet; }; allow-update { mynet; }; };
zone "1.168.192.in-addr.arpa" { type master; file "/var/named/lib/192.168.1.0.rev"; allow-query { mynet; }; allow-transfer { mynet; }; allow-update { mynet; }; };
$ORIGIN samba.local. apache A 192.168.1.10 pdc A 192.168.1.1 ; mail CNAME pdc www CNAME pdc
Quote from: smb.conf
# smb.conf is the main Samba configuration file. You find a full commented # version at /usr/share/doc/packages/samba/examples/smb.conf.SUSE if the # samba-doc package is installed. # Date: 2008-06-06 (global) workgroup = samba.test domain logons = Yes domain master = Yes logon script = netlogon.bat add user script = useradd -d /nodir -s /bin/false %u
(homes) writeable = yes valid users = %S
(netlogon) path = /data/netlogon
(windows)
Also ich habe jetzt einen Windows-Client an der Domäne angemeldet. Aber die Namesnauflösung klappt irgendwie nicht so recht. Mit nslookup bekomme ich die Meldung, das der Servername nicht verfügbar ist und, dass die Standserver auch nicht verfügbar sind.